Gestern war es endlich soweit.
Das Schreckgespenst eines jeden Verkäufers – der Umfragebogen zur Zufriedenheit beim Neuwagenkauf – lag auch in meiner Post.
Mit persönlichen Informationen und Daten soll man im Allgemeinen geizen. Bei diesem Fragebogen werde ich sicherlich kein Blatt vor den Mund nehmen. Wollen die Erfinder des besten Sportwagens der Welt doch meine persönlichen Erfahrungen erfahren.
Im Anschreiben steht was von Kritik und Verbesserungsvorschlägen.
Was wohl passiert, wenn ich da reinschreib, dass der GT3 ein bisschen langsam geht?
Noch gespannter bin ich auf die Reaktion, wenn ich nachfrage, wieso dieser GT3 nicht schon vor drei Jahren angeboten wurde.
Kann man über eines Sportwagen mit solch einem Suchtpotenzial überhaupt positiv schreiben?
Ich seh schon: So ein Verkäufer hat es nicht leicht, wenn er auf meinen Fragebogen wartet.