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Nachdem ich den in vielen Zeitschriften hochgelobten Sonocontrol – darf man hier eigentlich Links zu solchen Artikel einfügen?? – jetzt über einen längeren Zeitpunkt getestet habe, möchte ich doch mal ein erstes Urteil abgeben.
Die Handhabung von dem Sonocontrol ist einfach genial. iPod einfach auf die Halterung schieben, Titel oder Wiedergabeliste auswählen und dann mit dem Sonocontrol nur noch die Lautstärke regulieren. Die „Fernbedienung“ liegt optimal in der Hand. Für mich lässt sich der iPod damit sogar noch besser bedienen und durchs Menü navigieren.
Die Funkübertragung klappt störungs- und vor allem knister- und rauschfrei.
Genauso einfach wie die Fernbedienung der Stereoanlage. Nur dass ich hier nicht mehr aufstehen muss, um die CD zu wechseln.
Leider hab ich aber auch ein paar kleinere Dinge entdeckt, die einem den Musikgenuss trüben können.
Der Empfänger ist mit einem Cinch-Stecker an der Stereoanlage verbunden. Leider benötigt diesen Anschluss auch mein DVD-Player. Also ist muss ich immer hinter die Geräte und umstecken. Lästig.
Der Akku im Sono-Sender hält leider nicht so lange wie der vom iPod. Da es auch keine Ladeanzeige gibt, bricht einfach die Verbindung ab und der Sound ist weg. Dann muss der iPod wieder an den Kopfhörer und der Sonocontrol ans USB-Kabel. Schade.
Das edle Kunststoffgehäuse sieht aus wie Naturstein. Leider ist es nicht ganz so kratzresistent wie Granit. Bitte nachbessern.
Im Wissen darum, dass die Geräte in Deutschland entwickelt und produziert werden, kann man über die kleinen „Fehler“ wegsehen und darauf setzen, dass der Hersteller die eine oder andere Anregung in künftige Generationen einarbeiten wird.
Endlich! Der Winter ist vorbei.
Gestern hab ich den letzten Winterdreck vom Auto gewaschen und die erste Politur aufgetragen.
Seit Jahren wasche ich meine Autos mit HaRa-Handschuhen. Das sind die Microfaser-Reinigungsteile, die seit Jahren auf den tupperähnlichen Hausfrauenpartys verkauft werden. Echt tolle Teile.
Der gelbe Handschuh dient als Staubfänger für den Innenraum.
Der blaue hilft außen Insekten und sonstigen Dreck abzukriegen.
Für meinen Porsche hab ich mir auch noch das Sonax Xtreme Aktiveshampoo zugelegt. Das reinigt und pflegt den Lack in einem Arbeitsgang.
Leider sieht man auf dem weißen Lack jeden Teerfleck, den man auf den Straßen einsammelt. Und gegen diese hartnäckigen Flecken helfen selbst das gute Xtreme, der HaRa-Handschuh und warmes Wasser nicht.
Mein Tipp: Rotabond-Reiniger.
Dagegen ist kein Kraut gewachsen. Kein Fleck hartnäckig genug.
Nach der stundenlangen Waschprozedur, hab ich dann auch noch zur Poliermaschine gegriffen. Dank moderner Technik geht das ja kinderleicht. Kein Vergleich mehr zu früher, als man das Wachs mit der Hand auftragen musste und stundenlang den Lack mit Polierwatte und Muskelkraft auspolieren musste.
Beim nächsten Mal werd ich das sagenumwobene Swizöl ausprobieren. 150 EUR für ein GrundSet an Poliermitteln klingt ja mehr als teuer. Aber alle schreiben, das es den Preis wert sei. Damit würd es ja zu Porsche passen.
So. Das muss für´s erste reichen. Die Sonne lacht und der Porsche wartet startklar in der Garage.
Hoffentlich sind nicht zu viele Sonntagsfahrer mit Hut und Stern unterwegs 😉
Vor fast vier Jahren kam ich in den Genuss meinen ersten Porsche in Empfang zu nehmen.
Das Gefühl, wenn man das erste Mal vor ihm steht kann man gar nicht beschreiben.
Seit dieser Zeit genieße ich fast jeden Augenblick am Steuer meines 911.
JA. Richtig gelesen: Fast jeden Augenblick
Leider sind nicht alle Straßen in diesem unseren Land für einen Sportwagen aus Zuffenhausen geeignet. Zumal wenn er über ein Sportfahrwerk mit entsprechender Tieferlegung und einen Aero-Kit verfügt.
Nicht nur Frostschäden mit Schlaglöchern machen einem das Fahren schwer.
Nein! Noch viel schlimmer sind Baustellen, die durch Asphaltabsätze, erhöhte Gullydeckel oder einfach nur durch unüberlegte Bodenwellen glänzen.
Das beste Beispiel dazu: Die Baustelle entlang an der B95 in der Ortsdurchfahrt von Annaberg-Buchholz im schönen Erzgebirge.
Hier kann ich nur jedem Porsche-Fahrer raten: Niemals auf der B95 durch Annaberg fahren.
Schäden am Frontspoiler wegen zu tiefen Bodenwellen gehören sonst zum Ausflugsprogramm.
Die Umfahrung über die B101 ist hier die einzige Chance.
Der Grund für diesen Blog ist eigentlich mein 911er.
Mein kleiner Bruder hat mal gemeint, ich soll doch einfach ein paar Geschichten, die ich mit oder durch meinen zweiten Porsche erlebe, aufschreiben und online stellen.
Dem Wunsch will ich doch nachkommen.
Und damit der eine oder andere versteht, von was für einem Auto ich red, kommen hier die ersten Bilder:
Lust auf mehr Bilder???
Na dann lasst euch mal was einfallen. 🙂
Das ist alles was man für die drahtlose Verbindung von iPod und Stereoanlage benötigt:
iPod
Sonocontrol-Sender und -Empfänger
Bei dem Sonocontrol handelt es sich um eine Art Adapter, auf den der iPod einfach aufgesteckt wird.
Das ganze ist dann etwa doppelt so groß und doppelt so schwer wie der iPod allein. Das Sonocontrol liegt gut in der Hand.
Die Musikauswahl wird wie bisher über den iPod gesteuert.
Lediglich die Lautstärkenanpassung erfolgt über die „+“ und „-“ Tasten auf dem Sonocontrol.
Eigentlich eine geniale Idee, auf die ich selbst auch hätte kommen können.
Die Klang- und Soundqualität entspricht genau dem wie ich es vom iPod gewohnt bin.





