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So kurz vor dem Facelift zum neuen Carrera denkt man gerne an die Anfänge des 997 zurück.
Ich hatte im Jahr 2004 das Glück, einer der ersten 997 fahren zu dürfen.
Das Gefühl den ersten eigenen Porsche zu bestellen ist schon nicht zu beschreiben.
Dieses Gefühl kann nur noch durch die Fahrzeugübergabe getoppt werden.
Doch bevor ich diese Geschichte hier zum Besten geb, wart ich einfach mal die Reaktionen auf diese Zeilen ab und stell zwei Bilder von meinem ersten Porsche ein.

 

Der Muttertag ist zwar vorbei, aber die Erdbeersaison beginnt erst.
Und was ist da besser als eine Erdbeer-Biskuitrolle mit einem luftig, leichten Biskuitteig.
Der ist viel leichter als man(n) gemeinhin denkt.

Die Zutatenliste:
6 Eier, es müssen nicht unbedingt Bioeier sein, aber frische
1 Prise Salz
150 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 EL heißes Wasser
150 gr Mehl
30 gr Speisestärke oder Kartoffelmehl
2 EL Backpulver
1 Packung Citro- oder OrangenBack, je nach Füllung entscheiden
Küchentuch, ca. 50×50 cm groß; die gab´s mal bei Tchibo
4 EL Zucker zum Bestreuen

Die Vorbereitung:
Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Vor allem die Eier.
Die Zutaten abwiegen und griffbereit stellen.
Backblech mit Backpapier belegen. Dabei die Ecken und Ränder ruhig überstehen lassen. Blech keinesfalls fetten!!
Den Elektroherd auf 175°C vorheizen.
Die Küchenfenster schließen. Zugluft schadet dem Teig.

Die Zubereitung:
Die sechs Eier trennen.
Die Eigelbe mit den vier Eßlöffeln heißem Wasser, den 150 gr Zucker, dem Päckchen Vanillezucker und dem Päckchen Citro- oder Orangenback in eine Schüssel geben.
Mit der Küchenmaschine und dem Schneebesenaufsatz vier Minuten auf höchster Stufe cremig aufschlagen. Es sollten aber wirklich mindestens die vier Minuten sein, damit der Teig schön locker wird.

Während die Küchenmaschine ihre Arbeit verrichtet, die sechs Eiweiß(e) mit der Prise Salz steif schlagen. Das Salz erleichtert das Ganze. Ein versalzender Teig ist aber nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass der Bäcker verliebt ist 😉

Die Teigmischung:
Das steif geschlagene Eiweiß auf die Eigelb-Zucker-Masse geben und mit der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe kurz unterheben.

Die 150 gr Mehl, die 30 gr Speisestärke und die 2 EL Backpulver vermischen und auf die Eimasse sieben. Durch das Sieben wird der Teig extra locker.

Und jetzt Achtung!
Den Teig jetzt nur noch vorsichtig mit einem Kochlöffel umrühren und das gesiebte Mehl kurz unterheben.
Beim Unterheben mit dem Schneebesen oder der Küchenmaschine würde die Luft aus der Masse entweichen und ein pappiger Biskuitteig entstehen.

Die Biskuitmasse sofort auf das Backblech geben und verteilen. Die Oberfläche braucht nur grob glattgestrichen zu werden.

Das Backblech schnell in den vorgeheizten Ofen und 15 Minuten backen.
Die Herd sollte keinesfalls mehr geöffnet werden. Sonst fällt der Biskuitteig zusammen.

Das Teigstürzen:
Während der Teig im Herd ist, den Küchentisch freiräumen, das Küchentuch auslegen und mit den 4 EL Zucker gleichmäßig bestreuen.

Nach 15 Minuten den Biskuitboden aus dem Ofen nehmen und sofort auf das Küchentuch stürzen.
Auch hier gilt: Nur keine Angst. Das Blech mit zwei Handschuhen anfassen, den Belag dabei leicht stützen und mit einer raschen Drehung auf´s Küchentuch stürzen. Der Boden hängt ja am Backpapier und kann so nicht auf den Küchenboden fallen. 😉

Das Backblech abheben und zur Seite stellen.
Das Backpapier (am besten mit einer Sprühflasche) anfeuchten und vorsichtig vom Biskuitteig abziehen.

Das Rollenmanöver:
Den heißen Teig sofort mit (!) dem Küchentuch aufrollen. D.h. das Küchentuch wird in den Teig mit eingerollt. Die Teigrolle liegen lassen bis es ausgekühlt ist. Dauert ca. eine Stunde.

Die Teigrolle vorsichtig auseinanderrollen.
Der Zucker auf dem Küchentuch hält den Teig feucht und lässt in nicht brechen.

Die Dekoration:
Den Biskuitteig mit einer Füllung nach Lust und Laune – z.B. 500 gr steifgeschlagene und mit einem Päckchen Vanillezucker gesüßte Sahne und 500 gr frische, klein geschnittene Erdbeeren – bestreichen und jetzt ohne (!) Küchentuch aufrollen.
Die fertige Biskuitrolle kann noch mit Sahne oder Buttercreme verziert oder Puderzucker bestäubt werden.

Der Serviergang:
Die selbstgebackene Biskuitrolle am besten mit frischem Kaffee der Liebsten am Bett servieren. So schön kann ein Sonntag beginnen.

Für Füllung und Dekoration werde ich später noch ein paar Vorschläge einstellen.

Ein kleiner Hinweis noch in eigener Sache:
Für Risiken und Nebenwirkungen kann keine Verantwortung übernommen werden. Fragen sie im Notfall ihre Schwiegermutter oder die Nachbarin 🙂

Der „einfache“ MP3-Stereo-Klang kann wohl jetzt so richtig aufgepeppt werden.
Surround-Klang soll jetzt auch mit MP3-Titeln möglich werden.

Auf der Suche nach einer Software, mit der ich meine CD´s in mp3-Titel umwandeln kann, bin ich auf diese für mich neue Möglichkeit gestoßen.

Das Fraunhofer IIS bietet unter http://www.mp3surround.de dazu die kostenfreie Fraunhofer IIS MP3 Surround Software an. Der Link auf diese Downlaod-Seite kann entsprechend einem Hinweis auf der Homepage für den privaten und nicht-kommerziellen Zweck vorgenommen werden.

Der 5.1-Surround-Sound soll mittels Zusatzsoftware auch über Stereokopfhörer hörbar sein.

Das ganze klingt doch sehr interessant. Jetzt brauch ich nur noch etwas Zeit um das ganze zu probieren.

Viele kennen sicher die Augen der Kinder am Straßenrand, wenn man mit einem Porsche die Straße lang fährt.
Dazu kann man als Porsche-Fahrer viele kleine lustige Geschichten schreiben. Die eine oder andere möchte ich hier auch veröffentlichen.

Aber noch besser ist der Augenblick, wenn man fünf „halb“ erwachsenen Jugendlichen begegnet. Ich durfte letztes Jahr in Dresden diese Begegnung der besonderen Art genießen.

Ich hatte gerade meinen Porsche am Rand des Dresdner Altmarkt´s geparkt, als fünf Jugendliche den Gehweg lang kamen. Rasch bemerkte ich die große Augen und die fragenden Blicke. Einer traute sich am Ende mich anzusprechen und sich nach Leistung, Höchstgeschwindigkeit und allen anderen möglichen Details zu erkundigen.
Ob er auch ein Foto machen dürfte, wollte er dann noch wissen.
Ich erklärte ihm, dass ich pro Foto normalerweise fünf Euro bekomm. 😉
Er griff doch tatsächlich an die Geldbörse. Ohne zu überlegen. Die Leidenschaft war wohl größer als alles andere.
Das wär rasch verdientes Taschengeld für mich gewesen. Meine Überraschung war sicher größer als sein.
Das nette Gespräch und die Leidenschaft der Dresden-Reisenden wurde unentgeltlich belohnt. Sie zückten ihre Kameras und machten Fotos. Das Lachen in den Augen war Lohn genug.

Ich finde es jeden Tag wieder auf´s neue etwas besonderes, meinen Porsche fahren zu können.

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