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Nachdem die Zugriffszahlen auf meinen Blog zum Punkt „Samsung i900 Omnia“ täglich steigen, werde ich versuchen auf die häufigsten Suchbegriffe einzugehen.

1. Kalibrierung des Touchscreen
Zu erreichen ist die Kalibrierung/Ausrichtung über die Menüpunkte
Hauptmenü –> Einstellungen –> System –> Bildschirm

Es sollte die Option „Hochformat“ gewählt sein.
Dann die Auswahl „Touchscreen ausrichten“ treffen.

Auf dem Bildschirm erscheint mittig ein Fadenkreuz. Das muss jetzt – am besten mit dem Stylus – genau mittig gedrückt werden. Danach werden die vier Ecken des Displays vom Fadenkreuz markiert. Auch hier muss das Kreuz mit dem Stylus gedrückt werden.
Je genauer der Mittelpunkt des Fadenkreuzes „getroffen“ wird, desto genauer reagiert später der Touchscreen auch bei Fingereingaben.

2. Bedienungsanleitung
Leider gibt es keine wirklich gute Bedienungsanleitung oder Gebrauchsanweisung zum Handy. Der Hersteller stellt nur ein paar pdf-Dokumente zur Verfügung. Das meiste muss man durch probieren und studieren selbst rausfinden.

Zum Glück aber läuft das i900 Omnia unter Windows Mobile 6.1. Die Bedienung und der Programmaufruf erfolgt weitestgehend analog der bekannten Windows-Oberfläche.

Porsche gegen Samsung. Verrückter kann ein Vergleichstest nicht sein.

Die einzige Gemeinsamkeit der beiden Kontrahenten dürfte wohl die Tatsache sein, dass es sich um zwei exclusive HighTech-Geräte handelt.
Der Porsche 911 Carrera S. Ein zeitloser Sportwagen aus Zuffenhausen, der Männeraugen zum Glänzen bringt.
Das Samsung i900 Omnia. Ein zukunftsweisendes Handy, das nicht umsonst als iPod-Killer bezeichnet wird.

Die Kandidaten
Der Porsche. Baujahr 2006. 3,8 Liter Hubraum, 6 Zylinder-Boxermotor, 355 PS, 400 Nm, 1495 kg Kampfgewicht, Sportfahrwerk, Klappenauspuff, Aerokit, Standardfarbe carreraweiß, Schiebedach, 1.900 EUR Aufpreis und PCM.
Das PCM ist der erste Vergleichskandidat. Hinter den drei Buchstaben verbirgt sich das Porsche Communication Management. Ein schlichter Begriff für die zentrale Steuereinheit mit 5,8 Zoll Farbdisplay für Radio, CD, Soundeinstellung, Bordcomputer, CD-Wechsler, MP3-Player, Sport Chrono Plus Paket, Telefon und die GPS-Navigationseinheit mit separatem DVD-Laufwerk für die Europa-Karten.

Das Samsung. Baujahr 2009. Windows Mobile 6.1, 16 GB Speicher, Touchscreen, UMTS, WLAN, Bluetooth, 5 Megapixel-Kamera, Kampfgewicht 125 Gramm, 649 EUR, und Route 66.
Route 66. Ein großer Name für das Samsung GPS-Navigationsmodul. Eingehüllt in eine edle Hülle bildet das 3,2 Zoll TFT-Touchdisplay mit 400×240 Pixel Auflösung die zentrale Kommunikationsschnittstelle von Handy, Mediacenter, Surfstation und GPS-Software mit separater 1 GB Speicherkarte für die Deutschland-Karte.

Der Test
Ein Navi im Auto ist ja (fast) kein Luxus mehr. Zunehmend gehört die Sonderausstattung mit Preisen zwischen 1.000 und 3.000 EUR schon fast zum Standard eines jeden Neuwagens der gehobenen Mittelklasse. Integriert in die Mittelkonsole fügt sich das Porsche-Navi nahtlos ins Innendesign des Fahrzeugs ein.

Das Navigationssystem im Handy konnte man sich vor kurzem noch gar nicht vorstellen. TomTom und so hießen die kleinen mobilen Geräte, die es auch dem Kleinwagenfahrer mit dem etwas knapperen Geldbeutel ermöglichten, stress- und staufrei an fremde Ziele zu gelangen. Das Samsung i900 schafft die Verbindung von Handy und Navi in einem Gehäuse.

Fortsetzung folgt …

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