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Nachdem die Zugriffe auf meinen Blog zum Thema Samsung i900 Omnia jeden Tag steigen, würd ich mich über ein bisschen Feedback sehr freuen.
Vielleicht lässt der eine oder andere ja mal einen Kommentar – positiv oder negativ – hier.
Danke 🙂
Und es geht doch!
Der Zugriff mit dem Samsung i900 Omnia auf mein Buffalo-NAS-Laufwerk ist möglich. 🙂
Das Problem mit der smb.conf, die in vielen Foren als Schlüssel zum uneingeschränkten Zugriff von Windows Mobile auf ein NAS-Laufwerk mit Linux oder Samba genannt wird, konnte ich nicht lösen. Dazu fehlen mir dann wohl doch ein paar grundlegende Linus- und/oder Programmierkenntnisse.
Aber es geht auch anders. Wenn auch über einen kleinen Umweg.
Der Zugriff über den ftp-Zugang und WLAN lässt ab sofort mein i900 Omnia auf die Buffalo-Linkstation zugreifen.
Löcher in der Staatskasse, fehlende Steuereinnahmen und ständige Nörgelei muss nicht sein. Es gibt tausend Gründe das Leben zu genießen. Und ein paar davon helfen ganz sicher auch der vor sich hintümpelnden Wirtschaft. In Deutschland genauso wie in ein paar anderen Ländern
Genussfaktor Nr. 1 = Porsche fahren
Wirtschaftspotential = sehr hoch
Die Rechnung sieht so aus:
Der Neupreis für einen Porsche Cayenne Turbo S mit Exclusivausstattung beträgt gut und gern 160.000 EUR. Davon erhält das Finanzamt aber umgehend 25.000 EUR zurück.
Kfz-Steuer wird die nächsten zwei Jahre nicht fällig.
Dafür gehen nochmal ca. 500 EUR Versicherungssteuer ans Finanzamt.
Bei einer Jahresfahrleistung von 40.000 km, die man als Unternehmer schnell erreicht, tankt man pro Jahr etwa 8.000 Liter bestes SuperPlus. Ein durchschnittlicher Spritpreis von 1,50 EUR dürfte realistisch sein und knapp 5.275 EUR Mineralölsteuer sowie 1.900 EUR Mehrwertsteuer ins Staatssäckel spülen.
Für Kundendienst, Verschleißteile und Reifen fallen pro Jahr nochmal gut und gerne 5.000 EUR mit 800 EUR Mehrwertsteuer an.
Unterstellt, dass man an diesem Porsche sicher drei Jahre lang seine Freude hat, ergibt das über 50.000 EUR, die Vater Staat an der Leidenschaft und dem Spaß des Unternehmers hat. Da muss man eigentlich noch dankbar sein, dass es keine Vergnügungssteuer gibt.
Doch das ist erst der erste Teil der Rechnung.
Die Leidenschaft Cayenne Turbo kostet den Unternehmer Monat für Monat etwa 5.200 EUR. Geld das er trotz des überall vorhandenen Krisengespenstes verdienen muss.
Für eine wirtschaftliche Führung des Betriebes werden die Fahrzeugkosten kaum mehr als 3 % des Umsatzes ausmachen. Der Porsche-Fan müsste als jeden Monat knapp 175.000 EUR Umsatz machen, in denen fast 28.000 EUR Mehrwertsteuer enthalten sind. Als Mittelständler mit einem Handwerksbetrieb dürfte er bei dieser Umsatzgroße gut und gern 15 Mitarbeiter angestellt haben.
Die Kette geht noch weiter.
Jeder dieser 15 Mitarbeiter bringt jeden Monat einen Lohnzettel mit nach Hause. Neben Miete und Nebenkosten ernährt er seine Familie und leistet sich einen mindestens durchschnittlichen Lebensstandard mit deutschem Mittelklasse-Auto, Kino, Essen, Jahresurlaub und WellnessWochenende.
Von seinen vielleicht 3.000 bis 3.500 EUR gibt er bestimmt 80 % jeden Monat sofort aus. Diese Ausgaben bringen vor allem dem Staat sofort Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer, Kaffeesteuer, Mineralölsteuer oder Sektsteuer zurück. Er bringt aber einen großen Teil auch zur Bank, um seine Rate für das schicke Einfamilienhaus zu bezahlen.
Der verbleibende Betrag hilft anderen Unternehmern Umsatz zu erzielen, Arbeiter zu beschäftigen, Steuern zu bezahlen, Investitionen zu tätigen und die Leidenschaft Porsche zu erleben.
Der Kreislauf geht hier wieder von vorne los. Eben mit dem Unternehmer, der Porsche fährt und dies jeden Tag genießt.
Aber da waren doch noch die 50.000.000.000 EUR (ja so sehen 50 Milliarden Euro aus)?
Das aktuelle Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung?
Aber was machen und bewirken die?
Da gab es doch auch mal eine Rechnung?
War das nicht die Currywurst mit Ketchup ohne Pommes?
Der Arbeiter, der einen Chef hat, der einen Porsche sein eigen nennt, kann sich bestimmt auch Pommes zur Currywurst leisten. Vielleicht sogar etwas mehr?!
Und das ohne, dass der Unternehmer was von den 50 Milliarden abbekommt oder eine subventionierte Currywurst als steuerpflichtige Lohnersatzleistung an seine Mitarbeiter ausgibt.
Deshalb aber nicht nur deswegen sollten noch viel mehr die Leidenschaft Porsche erleben und vor allem erfahren. Und das selbst in so schwierigen Zeiten, wie jetzt. Die Wirtschaft wird es ihnen danken.
Je länger man das Samsung i900 Omnia benutzt und sich mit den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten beschäftigt, desto öfter stellt man fest, dass doch immer wieder mal ein Software-Tool fehlt. Ein kleiner Helfer der die Arbeit noch leichter macht.
Zig Foren und noch mehr Seiten bieten Freeware, Shareware und Bezahlsoftware an. Die richtige zu finden, wird dabei immer schwieriger.
Ich will hier einfach mal, die Software, die auf meinem Samsung nützliche Dienste verrichtet, auflisten und kurz beschreiben.
Nach dem die Installation nicht unbedingt ein Kinderspiel ist und man nie weiß ob´s klappt, erlaube ich mir hier einen kleinen Hinweis: Software sollte nur jemand installieren, der sicher ist0 was er tut. Ich übernehme keinerlei Verantwortung falls du dein Gerät oder Daten beschädigst. Die übernehme ich auch sonst nicht. Ich möchte aber an dieser Stelle besonders und eigens darauf hinweisen, dass es nicht ungefährlich ist, Software zu installieren und Veränderungen oder Eingriffe am laufenden Gerät vorzunehmen. Das Fortfahren macht ihr also auf eigene Gefahr!
1. TodayAgenda
Termine und Aufgaben, die über ActiveSnyc vom PC aufs Handy übertragen werden, sieht man mit der Freeware TodayAgenda auf dem Heute-Bildschirm des Omnia. Und das bis zu 30 Tage im Voraus. Zahlreiche Einstellungen erlauben eine individuelle Gestaltung. Farbe und Schriftgröße von Terminen und Jahrestagen lassen sich genauso konfigurieren, wie die Zuordnung der Aufgaben in Kategorien.
So sollte kein Termin mehr verpasst und keine Aufgabe vergessen werden.
Verschieben sich Termine können diese editiert werden. Am PC erledigte Aufgaben werden bei der nächsten Synchronisation gelöscht.
Screenshots fürs erste direkt von der Herstellerseite.
Den Download gibts direkt und ohne Umwege beim Hersteller Tiews.
2. Calendar+
Der Standardkalender des Heute-Bildschirms werden erweitert und Termine längerfristig au der Startseite angezeigt. Sie entscheiden welche Termine auf dem Heute-Bildschirm erscheinen.
Aus meiner Sicht ist Calender+ nicht ganz so gut gelungen wie TodayAgenda. Eine Synchronisation der Termine mit dem Outlook auf dem PC habe ich vermisst.
Screenshots fürs erste direkt von der Herstellerseite.
Den Download gibts direkt und ohne Umwege beim Hersteller MohairSofa.
3. S2U2 – Tastensperre
!! Ein wichtiger Hinweis – eingefügt am 07.02.2009 !!
Bei mir führt das Programm scheinbar zu Problemen mit dem Handy. Die Tastensperre hängt sich immer wieder mal auf. Ich hab das Tool erst mal gelöscht.
Die Software steht jetzt unter unnützer Software
4. GetPDAScreen 1.0 – Screenshot vom Handy
Screenshots vom Handy ganz einfach über den PC und ActiveSync generieren und in Sekunden als bmp-Datei auf dem PC speichern. Das kleine Tool schafft diese Arbeit mit links.

Screenshot von getPDAScreen
Den Screenshot hab ich vom meinem PC gemacht
Den Download gibts bei mobile2day.de.
mp3-Player und iPod sind schon geniale Teile.
Aber was sind sie im Vergleich zum Multiroom-MediaCenter Samsung i900?
Jeder kennt das Problem:
Dank mp3-Player und iPod hat man seine ganze CD- und LP-Sammlung bereits in mp3-Files umgewandelt und auf einer Festplatte gespeichert. Zum Musikhören nutzt man die nicht unbedingt klangvollen Ohrstöpsel oder man holt sich eine Dockingstation für seinen mp3-Player und ärgert sich etwas über den verzerrten mp3-Sound. Wie schön waren doch die Zeiten, als man noch klangvollen CD und DVD-Sound in Stereo und Dolby-Surround im Wohnzimmersessel hören konnte. Lästig war nur das Aufstehen zum CD-Wechseln.
Die Lösung des Problems heißt: Logitech SqueezeCenter
Die Idee dahinter: Die eigene Musik immer und überall hören. Im Wohnzimmer, im Schlafzimmer, in der Küche, im Büro und unterwegs auf der Autobahn.
Das MediaCenter-Konzept
Sie haben ihre Musiktitel in einem beliebigen Format auf einem NAS-Laufwerk gespeichert. Egal ob MP3, AAC, WMA, FLAC, Ogg Vorbis oder WAV. Sie und nicht ihr mp3-Player oder der iPod geben das Dateiformat und die Wiedergabequalität vor.
Auf einem Multimedia-PC installieren sie das Logitech SqueezeCenter und den Softsqueeze-Player. Den PC verbinden sie über die Soundkarte mit der Stereoanlage und per LAN mit dem NAS.
Schon hören sie ihre Musiksammlung in bester Klangqualität auf der Hifi-Anlage. Die Steuerung erfolgt einfach über den Softsqueeze-Player auf dem PC.
Und jetzt die Handy-Lösung
Über das Samsung i900 Omnia loggen sie sich per WLAN mit dem Internet-Explorer auf das Logitech SqueezeCenter ein. Und schon übernehmen sie die Steuerung der Musikwiedergabe auf der Stereoanlage. Über den Touchscreen wählen sie eine Wiedergabeliste, ihren Lieblingsinterpreten oder ihr Lieblingsalbum aus. Coverflow und Titelinfo inclusive.
Selbstverständlich können sie sich per Streaming auch in den Titel einklinken und auf dem i900 mithören.
Die Multiroom-MediaCenter-Variante
Über eine Logitech Squeezebox Boom hören sie ihre Lieblingsmusik in jedem Raum. Stecker in die Steckdose, kurz installieren und schon übernimmt das Omnia auch hier die Steuerung des Musikempfangs. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Stereoanlage an oder aus ist. Auf der Hifi-Anlage kann klassische Musik laufen, während sie auf der Squeezebox Rock und Pop hören. Die Bedienung erfolgt dabei stets über das Samsung i900 Omnia. Wahlweise kann das SqueezeCenter auch über eine Logitech-Fernbedienung gesteuert werden.





